Biography
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Aleksandra Grychtolik und Alexander Grychtolik gehören zu den bekanntesten Cembalo-Solisten – vor allem die Werke J. S. Bachs, der Bach-Söhne und die barocke Improvisationskunst stehen im Mittelpunkt ihrer Konzerttätigkeit. In Ihren Interpretationen mischen sich Feinsinn und Präzision mit der Frische spontaner, kreativer Spielfreude. Die Debüt-CD „Fantasia baroque“ der als „Künstlerehepaar mit den magischen Händen“ gefeierten Musiker mit Improvisationen über Bach, Bertali und Pasquini (COVIELLO) wurde für den Echo Klassik nominiert und vom Early Music Review ausgezeichnet.Gemeinsam gründeten sie das Ensemble „Deutsche Hofmusik“, mit dem sie Artist in Residence beim Bachfest Schaffhausen (Schweiz) waren und vielbeachtete Ersteinspielungen von rekonstruierten Vokalwerken J. S. Bachs bei der Deutschen Harmonia Mundi (Sony) veröffentlichten. Diese wurden u.a. beim Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert und in die „Bach333“-Gesamteinspielung der Deutschen Grammophon aufgenommen.Als Bach-Spezialisten sind sie regelmäßig bei den Frankfurter Bachkonzerte in der Alten Oper, dem Musikfest Stuttgart, dem Bachfest Leipzig, dem Forum Alte Musik Zürich, dem Festival Bach de Lausanne, dem Festival Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd, dem Festival van Vlaanderen und außerhalb Europas u.a. in Korea, Japan und Kanada zu hören. Alexander Grychtolik tritt zudem als Gastdirigent auf und lehrt derzeit als Gastwissenschaftler an der Sacred Heart University in Tokio sowie als Honorarprofessor an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar. Aleksandra Grychtolik war mehrere Jahre kulturpolitisch für verschiedene EU-Institutionen in Brüssel tätig.Aleksandra und Alexander Grychtolik spielen auf zwei Nachbauten eines zweimanualigen Cembalos von Johannes Ducken aus dem Jahre 1750, erbaut 1989 und 1979 von Cornelis Bom in den Niederlanden. Letzteres war u.a. im Besitz von Gustav Leonhardt, der als einer der einflussreichsten Cembalisten des 20. Jahrhunderts gilt.Zu den Programmhöhepunkten der kommenden Saison gehören ein Cembalo-Konzert im virtuell wiedererstandenen Leipziger Kaffeehaus Zimmermann zur Zeit J. S. Bachs als eine Synthese von Musik und Architektur sowie die Aufführung des Bach-Passionsoratoriums BWV Anh. 169 mit dem belgischen Barockorchester „Il Gardellino“.
Aleksandra Grychtolik and Alexander Grychtolik are among the best-known harpsichord soloists – the works of J. S. Bach, Bach’s sons and the baroque art of improvisation are at the heart of their concert activities. Her interpretations combine subtlety and precision with the freshness of spontaneous, creative joy of playing. Their debut CD „Fantasia baroque“, featuring improvisations on Bach, Bertali and Pasquini (COVIELLO), was nominated for the Echo Klassik award and received an award from Early Music Review.Together they founded the ensemble „Deutsche Hofmusik“, with which they were artist in residence at the Bachfest Schaffhausen (Switzerland) and released highly acclaimed premiere recordings of reconstructed vocal works by J. S. Bach with Deutsche Harmonia Mundi (Sony). These were nominated for the Preis der Deutschen Schallplattenkritik and included in Deutsche Grammophon’s „Bach333“ complete recording.As Bach specialists, they can be heard regularly at the Frankfurter Bachkonzerte in the Alte Oper, Musikfest Stuttgart, Bachfest Leipzig, Forum Alte Musik Zürich, Festival Bach de Lausanne, Festival Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd, Festival van Vlaanderen and outside Europe in Korea, Japan and Canada, among other places. Alexander Grychtolik also appears as a guest conductor and teaches currently as visiting researcher at the Sacred Heart University in Tokio and also as an honorary professor at the Franz Liszt University of Music in Weimar. Aleksandra Grychtolik worked for several years in cultural policy for various EU institutions in Brussels.Aleksandra and Alexander Grychtolik play on two replicas of a two-manual harpsichord by Johannes Ducken from 1750, built in 1989 and 1979 by Cornelis Bom in the Netherlands. The latter was owned by Gustav Leonhardt, among others, who is considered one of the most influential harpsichordists of the 20th century.The program highlights of the coming season include a harpsichord concert in the virtually reconstructed Leipzig coffee house Zimmermann at the time of J. S. Bach as a synthesis of music and architecture as well as the performance of the Bach Passion Oratorio BWV Anh. 169 with the Belgian baroque orchestra „Il Gardellino“.